Paul in Simfordshire – Kapitel 3

01 - Kapitel 3 - P in SPaul gab sich große Mühe ein Gespräch mit der Stylistin in Gang zu halten und erfuhr, dass sie Catherine Stonebaker hieß.  Er erzählte ihr, dass er sehr dringend innerhalb von 4 Wochen 100.000 Simoleons verdienen müsse.  Gleichzeitig hielt er aber ein waches Auge auf die tollpatschige Hundebesitzerin. Er wusste nicht warum, aber er wollte so gerne erfahren welche Farbe ihre Augen hatten!  Aber ohne Erfolg. Schließlich gab er auf, denn er befürchtete, dass Catherine sein Interesse womöglich missverstehen könnte.

02 - Kapitel 3 - P in SInzwischen warteten schon mehrere Kunden. Überwiegend ältere Herren!  Ja, sie passten sehr gut in diesen Laden!  Genervt gab Paul auf,  denn inzwischen hatte das komische Mädchen sogar angefangen zu lesen. Paul musste sich geschlagen geben.  Ach wie gut, dass seine Kumpel auch diese Szene verpasst hatten!

03 - Kapitel 3 - P in SVor dem Laden verabschiedete Paul sich von Catherine, die ihm aus Spaß empfahl ein Lotterielos zu kaufen. Sie glaubte nämlich, dass er eher durch Glück als durch Arbeit 100.000 Simoleons in vier Woche verdienen könnte.04 - Kapitel 3 - P in SAn sein Glück glaubte Paul nicht so recht, aber so aus Spaß… Warum nicht?  Er hatte ja nichts zu verlieren! So lief er in den Supermarkt und leistete sich ein Los für 10 Simoleons.  Hätte er mehr Geld gehabt, hätte er viel mehr riskiert. Aber solange er keinen Job hatte musste er sparsam sein. Zum ersten Mal in seinem Leben.05 - Kapitel 3 - P in SDanach besuchte er das kleine Informationsbüro. Er begrüßte die Sekretärin, die ihm kurz darauf mitteilte, dass die PCs zur freien Verfügung standen und er könne diese so oft und lange wie er mochte benützen. Leider bestätigte ihm die lokale Job-Börse, dass es gar keine richtigen Job-Angebote gab.

06 - Kapitel 3 - P in S

Er konnte sich nur die Telefonnummern und Adressen von einigen Geschäften und Farmen die Aushilfen brauchten aufschreiben.  Zum erstes Mal bekam es Paul mit der Angst zu tun, wie sollte er richtig Geld verdienen mit einem Aushilfsjob?!   Ach was … Hauptsache er machte irgend etwas für ein paar Wochen. Seinem Vater würde das bestimmt ausreichen, da war er sich sicher!

07 - Kapitel 3 - P in SFür heute hatte Paul genug gearbeitet.  So viele Informationen zu sammeln machte müde und durstig.  Er wusste jetzt wo er die nächste Kneipe finden konnte.  Es war gar nicht weit.  Vor der Tür des Büros traf er auf ein anderes Exemplar von Simfordshire-Bewohnern…  „Das ist ja ein richtiger Bauern-Trampel“,  dachte er!
Sie hatte sogar noch Gummistiefel an und eine Schürze umgebunden.  Und möglicherweise sogar ein Pferd dabei.  Hilfe, wo war er nur gelandet!!!   Was waren das nur für Leute, die Gummistiefel für modische Accessoires hielten!  Das gab es doch gar nicht!  Er brauchte wirklich einen Drink.08 - Kapitel 3 - P in SIm Untergeschoss der Kneipe traf er auf mehre ältere Damen die er höflich begrüßte.
„Nun, eine Szene-Kneipe scheint das hier nicht zu sein.“, dachte er „Vielleicht gibt es ja in der Nähe ein Altenheim?!“   Morgen würde er lieber woanders hingehen…  Ein Pub gab es in der Nähe ja auch noch. Hauptsache er bekam sofort etwas zu trinken.09 - Kapitel 3 - P in SOben waren nur ältere Herren, die gut zu der Kneipe passten.  Paul vermisste seine Lieblingskneipe und seine Freunde sehr.  Die nächsten Wochen würden sicher sehr lang werden.  Aber die Getränke schmekcten jedoch vorzüglich.10 - Kapitel 3 - P in SVielleicht lag es an den Getränken, aber plötzlich stand ein riesiger Hase vor ihm!  Paul war zuerst erschrocken, doch er freute sich sehr als sie der „Hase“ als ‚Heribert‘ vorstellte und ihm anvertraute, dass sein Beruf „Osterhase“ sei.  Er besaß eine Werkstatt und das ganze Jahr fertigte er alles an, was die Kunden sich für das Osterfest wünschen könnten!  Das Kostüm war natürlich seine Berufskleidung.  Paul erfuhr von Heribert, dass dieser meistens wegen der Life-Musik und der jüngeren Kundschaft zum Pub ging.  Doch hier sei es auch sehr gemütlich.  Er lud Paul ein seine Werkstatt zu besuchen.

11 - Kapitel 3 - P in SPaul stimmte sofort zu.  Plötzlich zeigte sein Smartphone eine Meldung an.  Sein Los hatte gewonnen!  Er hatte in der Lotterie gewonnen!  Und zwar – nicht zu fassen… Wie von Zauberhand erhielt er einen riesigen Scheck!  Er konnte seinen Augen nicht trauen:  eine Million Simoleons.  1.000.000!12 - Kapitel 3 - P in SPaul fing an zu tanzen!  Sorglos…  Seine Probleme waren vorüber!  Er hatte bereits viel mehr als 100.000 Simoleons verdient,  er könnte diesen Ort verlassen…13 - Kapitel 3 - P in SAber zuerst gab er mehrere Runden für alle Anwesenden und die, die noch dazu kamen, aus.14 - Kapitel 3 - P in SAn diesem Abend lernte er viele Einwohner kennen.  Später konnte er sich jedoch an keinen einzigen Namen erinnern.15 - Kapitel 3 - P in SIrgendwann verabschiedete er sich und begleitete Heribert, der sich bereits umgezogen hatte, in den Pub.16 - Kapitel 3 - P in SDort fühlte er sich auf Anhieb sehr wohl.  Endlich ein Lokal nach seinem Geschmack!  Sogar eine Bühne mit Instrumenten für Jam-Sessions gab es hier.  Drei Instrumente waren noch frei.  Natürlich hatte Paul auf der Uni auch Musik gelernt.17 - Kapitel 3 - P in SSofort schnappte er sich die Gitarre und legte los.  Was für ein Spaß!

18 - Kapitel 3 - P in SAn diesem Abend lernte er noch mehr nette Leute kennen, die ihn zu sich einluden.
19 - Kapitel 3 - P in SPaul wusste nicht wie spät es war, als er nach Hause kam.  Dann erst sah er die Meldung seines Vaters, die sehr kurz war:
„Lieber Sohn, du hast drei Wochen und sechs Tage Zeit, um eine Million und 100.000 Simoleons zu verdienen“.

Kapitel 4

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