Paul in Simfordshire – Kapitel 5

01Das Pferd wollte von Paul absolut nicht ausgeführt werden.

02 - Kapitel 5 - P in S

Das merkte Paul sehr schnell.  Und so musste er den Hof verlassen ohne einen Simoleon zu verdienen.

03 - Kapitel 5 - P in SWenigstens schaffte er es noch zum Kommissionsladen, wo er wieder Margerita Pumpelplum traf.  Leider verdiente Paul nur 155 Simoleons an dem Tag. Das war ja gar nichts!  Er erzählte Margerita, dass er unbedingt 100.000 Simoleons verdienen musste.  Wie sollte er dies SO jemals schaffen?

04 - Kapitel 5 - P in SMargerita empfahl ihm lieber Blumen oder Meteoriten zu sammeln, das bringe viel mehr Geld.  Und er sollte den Elixier-Laden besuchen,  in dem ihre Schwester Hortensia arbeitete.  Paul wollte es gleich am nächsten Tag versuchen. Heute musste er sich noch über einen Job auf einem anderen Bauernhof informieren.  Und hoffte dort auf mehr Glück!

05 - Kapitel 5 - P in SAuf dem Bauernhof der Familie von Weiden erschrak Paul zunächst.  Die Dame war nicht nur alt, sondern… Ja, sogar schon tot!  Sie war nämlich ein Geist.  Natürlich hatte Paul keine Angst vor Geistern,  aber … über Geister zu reden war ganz anders als mit Geistern…
Paul wurde es ganz kalt und war wieder einmal froh,  dass seine Kumpel ihn so nicht sehen konnten.

06 - Kapitel 5 - P in SDie Dame erklärte Paul er solle sich um die Kühe kümmern.  Diese seien sehr wertvolle Tiere und Paul solle erst mal ausprobieren, ob er überhaupt fähig sei, diese Arbeiten zu bewältigen.

07 - Kapitel 5 - P in SPaul schaute die riesigen Viecher an und wusste sofort,  dass dies auch keine Arbeit für ihn war!  Als er sich jedoch an ein Kuh-Spiel für Draufgänger, das er im Fernsehen gesehen hatte, erinnerte, wusste er sofort, dass er es unbedingt nachmachen musste.  Es war die ultimative Mutprobe für echte Männer, wie er fand.

08 - Kapitel 5 - P in SEr musste die arme Kuh überrascht haben und konnte sie ohne weiteres umwerfen.
„Das war ja zu einfach“, dachte er, voller Stolz.

09 - Kapitel 5 - P in SAls nächstes benutzte er eine neue Methode…

10 - Kapitel 5 - P in S…aber die Kuh war diesmal wohl vorbereitet und plötzlich lag Paul der Länge nach auf dem Boden.

11 - Kapitel 5 - P in S„Das haben sie im Fernsehen aber nicht so gezeigt“, dachte Paul.
Da stand für ihn fest: Kühe wollte er nie wiedersehen!

12 - Kapitel 5 - P in SAlle Knochen taten ihm weh.  Was für eine Blamage für einen Draufgänger wie ihn.  Aber wenigstens waren seine Kumpel nicht dabei!  Was für ein Glück!

13 - Kapitel 5 - P in SIm Tee-Salon sah Paul nur ältere Menschen.
„Komisch“, dachte Paul „kann es sein, dass ich heute fast nur alte Herrschaften gesehen habe?“

14 - Kapitel 5 - P in SDoch da sah er einen leeren Tisch und die Alten waren ihm egal.  So müde und kaputt wie er sich fühlte, war sogar Tee willkommen.

15 - Kapitel 5 - P in SEine ältere, sehr vornehme Dame gesellte sich zu ihm…
„Nur alte Gesichter“, dachte Paul… Wenn seine Kumpel ihn sehen würden,  wäre er der Witz des Tages… Nein, des Jahrhunderts!
Plötzlich sah er ein junges Gesicht in der Menge. Es war die tollpatschige Unbekannte vom Vortag.  Paul freute sich ungemein sie zu sehen…

16 - Kapitel 5 - P in S

…und ärgerte sich fast, dass sie wieder mal nicht in seine Richtung sah.  Ja, sie setzte sich sogar mit dem Rücken zu ihm.

17 - Kapitel 5 - P in SPaul wurde das zu dumm.  Das einzige Wesen das annähernd in seinem Alter war, konnte ihn doch nicht wie Luft behandeln!  Fest entschlossen stand er auf, ging auf die junge Frau zu und sprach sie an … worauf sie so erschrak, dass sie vom Stuhl kippte!

18 - Kapitel 5 - P in SPaul tat es sehr leid und wollte sich bei ihr entschuldigen, doch sie schaute nur zu Boden…

19 - Kapitel 5 - P in S

…und rannte so schnell sie nur konnte aus dem Lokal, so dass ihr kleiner Hund ihr kaum noch folgen konnte.

20 - Kapitel 5 - P in S

Paul folgte ihr nicht direkt. Da sie in die Richtung rannte in der auch sein Haus war, beeilte er sich… Aber er holte sie nicht mehr ein. Die Straße war ganz leer, was Paul sehr bedauerte.

21 - Kapitel 5 - P in S

Die Ankunft einer neuen Botschaft seines Vaters, die ihn noch mehr überraschte als die vorherigen und viel kürzer war, ließ ihn alles andere vergessen und machte ihn diesmal sehr froh: „Gut gemacht, mein Sohn!“

Kapitel 6

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2 Gedanken zu “Paul in Simfordshire – Kapitel 5

  1. Oh danke schön! Das freut mich sehr zu hören! Geschichten erzählen macht mir auf jeden Fall ein großen Spaß, erst recht seit ich versuche auch durch Bilder zu erzählen. 🙂

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