Paul in Simfordshire – Kapitel 8

       01-K8-PiS

              Trotz des Risikos,  dass ihm wieder übel wurde,  aß Paul am nächsten Tag trotzdem wieder die selbstgemachten Waffeln.  Es gab einige Gründe, die dagegen sprachen, dass er in einem Lokal frühstückte.

02K8PinS                     Sie hieß Elise und wohnte ihm gegenüber.  Er musste sie unbedingt begrüßen und erfahren wie es ihr geht.

03K8PinS                       Paul hatte auch gleich Blumen mitgebracht,  um sich für die Hilfsbereitschaft zu bedanken.

04K8PinS                      Elise nahm die Blumen an und bedankte sich kurz, aber höflich.

05K8PinS                    Eigentlich wollte Paul lieber bleiben, aber auch Elise wusste, dass er zum Elixierladen gehen musste.

06K8PinS                       Also verabschiedete sich Paul und sammelte gleich in der Nähe ein paar Blumen.   Vielleicht blieb Elise ja noch draußen und plauderte ein Weilchen mit ihm.

07K8PinS                     Aber das war nicht der Fall und so fuhr Paul zum Elixierladen,  versäumte aber nicht auch dort Blumen zu pflücken, denn man hatte ihn informiert,  dass sie wertvoller waren als Obst und Gemüse.

08                       Ein Haus in der Nähe zog seine Aufmerksamkeit auf sich.09K8PinS               Von dem Künstlerhaus hatte ihm Heribert bereits erzählt.  Alle Bewohner waren noch ziemlich jung.10K8PinS

                   Ein Grund für Paul sie unbedingt kennen lernen zu wollen.   Welch eine Wohltat!   Die konnte er sich nicht entgehen lassen!   Aber es kam alles anders als Paul es sich vorgestellt hatte.

11K8PinS                        Nachdem er sich in dem großen Atelier umgeschaut hatte,  begrüßte er die attraktive blonde Künstlerin.  Sie war jedoch so in ihre Arbeit versunken, dass sie Pauls Gruß überhörte.

12K8PinS                       Die Künstlerin mit den violetten Haaren stellte sich als Marialena vor,  wollte aber gleich wissen was Paul hier her führte.

13                    Da Paul nicht zugeben wollte,  dass er nur Gesellschaft suchte,  erzählte er von seinen Zeiten als Kunststudent.

14K8PinS                     Marialena fand seine Erzählung langweilig und somit zum Gähnen;   sie fragte, ob er schon einige seiner Werke verkauft hatte.

15K8PinS                      Als Paul zugab das Kunststudium abgebrochen zu haben,  erzählte sie ihm, dass ihre gesamte Freizeit der Kunst gewidmet sei.   Alle Künstler die hier lebten, waren auf alle möglichen Jobs angewiesen.
Mit knappen Worten verabschiedete sie sich und sagte,  dass sie noch ein Weilchen an ihrem Werk arbeiten wolle, bevor sie zur Arbeit muss.

16                  Paul blieb nichts anderes übrig als mit dem Sammeln und Ernten fortzuführen, aber seine Laune war ziemlich im Keller.   Was für eine stupide Tätigkeit!

17K8PinS                    Und viel verdienen würde er damit sicher nicht,  wie Hortensia ihm erklärte,  wenn er nicht für größere Erntemengen oder mehr Funde sorgte.

18K8PinS                  Hortensia war wie immer sehr witzig,  aber Paul war im Moment nicht nach Lachen zumute.   Und auch nicht nach arbeiten.   Es gab nur eines was er unbedingt wollte…

Kapitel 9

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s