Paul im Simfordshire – Kapitel 24

15                      Diesmal wollte Charlot als erster hochgenommen werden. Lilly wartete missmutig…

16                  …und musste lange warten, denn Paul hatte plötzlich Lust Charlot das Laufen beizubringen.

17                      Dieser zeigte sich nicht ganz begeistert von der Idee.

18                             Und so einfach war das gar nicht!

19                         Bald wurde es aber Zeit für den kleinen Herb die Kerzen auf seinem Geburtstagkuchen auszupusten.

20                       „Ob das Herumdrehen das Schielen verursacht“, fragte sich Paul?

21                     Mit Herbs Augen war doch alles in Ordnung. Er ließ sich seinen Geburtstagskuchen schmecken.   Das erste Geschenk war jedoch eine Schuluniform. Er war so stolz darauf, dass er nicht mal daran dachte eine Jacke zu anziehen.

22                         Paul hatte auch ein Geschenk für ihn, ein kleines Auto. Herb freute sich ganz besonders darüber. Er schien zu ahnen, dass es Spielzeug war und keine Kleidung!

23                       Die kleine Lilly verlangte auch nach Aufmerksamkeit.

24                        Die Zeit verging so schnell, dass Paul gar nicht merkte wie ruhig es um sie geworden war.

25                       Paul konnte Charlies Einladung nicht ausschlagen sich etwas auszuruhen und zu erwärmen bevor er aufs Motorrad stieg.

26                               Erst dann merkte er, wie müde und kalt es ihm war und im Nu war er eingeschlafen.

27                           Nach der herzerwärmenden Atmosphäre bei der Zirkusfamilie fiel ihm die Rückkehr zu seiner dunklen und einsamen Wohnung umso schwerer.

28                           Einschlafen konnte er nicht mehr, also widmete er sich lieber der Restaurierung seines Oldtimers. Er hatte schon große Fortschritte gemacht, der ganze Rost war entfernt. Es wurde immer heller. Er fragte sich, ob die Schulkinder neue Informationen für ihn hätten.

29                       Die Kälte zwang ihn bald die inzwischen lieb gewonnene Beschäftigung aufzugeben.    Leider war die Frickelbastler-Maschine, ein Geschenk von Hilbert,  kein Ersatz.    Nur auf einen Knopf zu drücken verdonnerte Paul zum Nichtstun, was ihm inzwischen verhasst war und ihn noch elender machte.  Naja, wenigsten konnte er die Spielsachen im Laden verkaufen,  seinem Vater würde es vielleicht gefallen.
„Komisch, dass er sich nicht mehr gemeldet hat!  In weniger als zwei Wochen läuft die Frist ab“, dachte Paul, aber es war ihm egal.

Kapitel 25

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