Ankunft in Lilleville – Kapitel 4

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Das alte Hausboot der Familie Azul war sehr langsam. Sie brauchten fast die ganze Nacht für die kurze Strecke bis zur neuen Adresse. Vieles ging Triton durch den Kopf …

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…  ihre sechs Kleinkindern mussten sie noch Einiges beibringen … bevor die Kindertagesstätte aufmachte: Laufen … Sprechen…   das Töpfchen benutzen …

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… er war sich keinesweges sicher ob die Kindertagstätte so eine gute Idee war!

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Außer Schwimmen konnte er  nichts … wie wollte er es schaffen fremde Kinder  gut zu versorgen … nach einem Tag würde man ihm kündigen, vermutete er.

05K4AiLhafuhgaMara wollte nichts von seinen Sorgen wissen! Sie wollte sofort Pflanzen ernten, um sie zum Kommissionslager zu bringen.

06K4AiLhafuhgaTriton sollte  bei den Kindern bleiben und ihnen alles so scnell wie möglich beizubringen … das würde mehr helfen als zu grübeln!

07K4AiLhafuhgaIm Spaß-Park war alles bereit für die Eröffnung des Sommersfestival. Der Sheriff war sehr froh dass alles geklappt hatte. Mara und Triton hatten leider keine Zeit hinzugehen, und auch kein Geld einen Babysitter zu bezahlen.

08K4AiLhafuhgaIm Kommissionslager war Mara sehr überrascht, dass die Verkäuferin ihr kleines Kind dabei hatte.

09K4AiLhafuhgaEr war ein goldiges Kind … so süß  wie Schockolade!

10Die Verkäuferin hieß Sharona und erzählte Mara was sie schon wusste … es gab leider keine Tagestätte und deshalb musste ihr Kleiner mit ihr zur Arbeit kommen. Sie hoffte, dass demnächst endlich mal eine KiTa eröffnet würde. Mara sagte,  dass das tatächlich der Fall sein sollte und stellte sich vor. Sharona war sehr glücklich darüber.

11K4AiLhafuhgaDen restlichen Tag verbrachte Mara bei ihre Familie. Sie half Triton der heute mehrmals Erfolg bei der Kindererziehung hatte.

12K4AiLhafuhgaSharona rief so gegen 17:00 an und erzählte ihr was sie an diesem Tag verdient hatte. Leider war es nicht sehr viel … Mara solle Samen und Muscheln und seltene, alte Flaschen sammeln … aber auch Mineralien und Edelsteine brächten gutes Geld. Sie solle einfach die Insel auskundschaften. Das tat Mara und begann gleich an der Küste… leider ohne Erfolg, wie der Sheriff schon vorhergesagt hatte.

13K4AiLhafuhga14K4AiLhafuhga15K4AiLhafuhgaTriton kümmerte sich den ganzen Tag sehr intensiv um die Kinder … und wurde zuversichtlicher je mehr seine Anstrengungen belohnt wurden.

16K4AiLhafuhgaLeider war er fast dehydriert!  Er hatte vergessen seine Haut nass zu machen und musste ganz schnell unter die kalte Dusche… was ihn  schlecht gelaunt werden liess.  Sie brauchten dringlich Geld für eine neue Dusche … aber vorher mussten sie noch einiges für die Kinder kaufen …

17K4AiLhafuhgaDie Toilette musste repariert werden … und kam auch noch auf die Liste der Sachen die ersetzt werden mussten.

18K4AiLhafuhgaMara suchte noch am Strand nach Muscheln und hatte Glück. Sie fand mehrere und sogar eine Flasche. Das, zusammen mit dem Gemüse, würde mehr Geld bringen…

19In dieser Nacht hatte Mara einen Alptraum … sie träumte sie konnte nicht aufhören zu schwimmen, sogar an Land nicht! Was für ein Horrorfilm!

20K4AiLhafuhgaDer nächste Tag fing regnerisch an, Triton nutzte das schlechte Wetter um mit den Kinder weiterhin zu üben.

21K4AiLhafuhgaDer Regen hörte aber bald auf und so entschlossen sich Triton und Mara, mit ihren Kindern zum Parque Mistico zu laufen, jetzt da die Kleinen ses gelernt hatten…

22K4AiLhafuhgaAlle freuten sich sehr über den Ausflug.

Mara fand im Parque außer Samen auch Pilze … sie sammelte pausenlos weiter … am nächsten Tag würde die Familie hoffentlich genügend Geld haben um Möbel für die die Tagestätte zu kaufen. Die Farben waren auch für den nächsten Tag bestellt.

24K4AiLhafuhgaDer Tag verging wie im Flug … die Kinder waren bald müde.

25K4AiLhafuhgaGerade als sie gehen wollten vermissten sie Marita.  Sie suchten überall im Park und es war schon dunkel als sie in aller Seelenruhe aus den Blumenbeeten am Arboretum heraus spazierte.  Hatte sie sich womoglich dort versteckt?

26Sie schien keine Angst zu haben… die kleine Abenteurerin.  Komisch dass sie nicht bei ihren Geschwistern blieb… Mara und Triton konnten sich nicht erklären warum sie so was machte!

Kapitel 5

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