Ankunft in Lilleville – Kapitel 5

 

02

Der nächste Tag fing ähnlich wie der vorige an. Mara erntete nochmal Pflanzen bevor sie zum Komissionslager ging und Triton kümmerte sich, inzwischen sehr routiniert, um die kleine Bande.

 

 

03K5AiLhafuhgaMara begab sich zum Parque Mistico und wurde nicht enttäuscht. Sie fand nicht nur Pilze und Samen sondern auch noch Wildblumen. Sie würde bestimmt an dem Tag im Komissionslager gut verdienen.

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06K5AiLhafuhgaZwischen der U-Bahn-Hütte und dem Kino erblickte sie einen fremden Baum, dessen Blätter an Geldscheine erinnerten … leider waren sie nicht echt, sondern nur schön zu betrachten. Dahinter sah sie etwas rotes zwischen den Bäume durchscheinen … villeicht eine andere Sorte Blumen? Nein, es war ein richtiger Zigeunerwagen, der zwischen Kino und Toilettenhütte gut versteckt stand. … komisch! Mara musste den Sheriff fragen ob er schon davon wusste! Aber heute  nicht, denn sie und Triton hatten noch viel vor.

08K5AiLhafuhga Mara benutzte  die U-Bahn, um noch rechtzeitig ins Komissionslager zu kommen und sah dass schon viel los war auf dem Festivalplatz. Sie wollte gerne hingehen aber heute ging es nicht. Sie hatte wichtigere Pläne.

09K5AiLhafuhga Da sie gutes Geld am Tag verdient hatte, leisteten sie sich zum erstes Mal einen Babysitter.

10K5AiLhafuhga Sie machten Marita und Marion schick und nahmen beide mit, damit der Babysitter nicht mit so vielen Kindern überfordert war. Nächtes mal würden sie die anderen Kinder mitnehmen.

11K5AiLhafuhga Der Plan war sich das Café am Plaza Principal anzuschauen. Triton hatte Mara davon erzählt und meinte es würde ihr gut gefallen. Mara sollte sich die Farbkombination dort anschauen, bevor sie entschieden wie sie das Hausboot anstreichen wollten.

12K5AiLhafuhga Als die kleinen Mädchen die Schaukel vor dem Eingang des Cafes entdeckten, war es um sie geschehen… und so viel Zeit musste doch sein, fanden auch Mara und Triton.

13K5AiLhafuhga Im Inneren des Cafés konnten Mara und Triton  der Karaoke-Anlage nicht widerstehen …

14K5AiLhafuhga … zum Glück war das Café ganz leer … bis auf die Verkäufer… sonst wären siebestimmt ausgebuht worden … ein bisschen Singen üben konnte nichts schaden.

15K5AiLhafuhga Beim singen schauten sie sich die Farben im Café an und waren begeistert… Simeon wäre vielleicht nicht so erfreut … aber da sie eine Kindertagestätte eröffnen wollten, warum nicht richtig schöne,  knallige Farben benutzen?

16K5AiLhafuhga Noch an diesem Abend machten sie sich an die Arbeit und strichen alle Wände des Hausbootes. Auch einen neuen Zaun für die Essecke leisteten sie sich.

17K5AiLhafuhga Am nächsten Tag, noch bevor der Festplatz öffnete, kam die kleine Gartenhütten und der Zaun dran sowie dasHafengeländer.

18K5AiLhafuhga Sie sahen dass sich ihr Hausboot inzwischen ganz machte zwischen den anderen Booten und Hausbooten.

19K5AiLhafuhga Es waren inzwischen schon viele Anleger da.

20K5AiLhafuhga Das Sommerfes schien wirklich sehr viele Touristen anzuziehen.  Alle Hütten waren belegt …

21K5AiLhafuhga … und jeden Tag kamen neue Hausboote dazu.

22K5AiLhafuhgaTrito teilte sich seine Tage mit der Renovierung des Hausbootes und der Erziehung der Kinder ein.  Inzwischen hatten er und Mara bereits ein buntes Muster für ihre Kindertagestätte ausgesucht.

23K5AiLhafuhgaBettchen und Wänden gaben sie das gleiche Muster im Kinderzimmer.

24K5AiLhafuhgaMara genoß ihr Frühstück in der renovierten Essecke … nur die alten Möbel wirkten jetzt noch schäbiger, sie brauchten unbedingt neue.  Erst dann wollten sie die KiTa eröffnen. Dafür sammelte Mara jeden Tag Früchte, Gemüse, Samen, Pilze, Wildblumen, Muscheln und Flaschen … und Triton konnte solange noch mehr Erfahrung mit den Kindern machen.

25K5AiLhafuhgaDie alten Stützsäulen waren bereits durch passendere ersetzt und schon bald wären sie in der Lage  neue Möbel zu kaufen damit sie nicht dauernd etwas reparieren mussten.

26K5AiLhafuhgaUnd so war es.  Alle Möbel im Erdgeschoss wurden durch schöne bunte ersetzt. Die Boden und Decken wurden auch neu angestrichen. Für ein neues Schlafzimmer hatte es noch nicht gereicht. Das war der nächste Kauf.

27K5AiLhafuhgaEndlich konnte sie sich auch Hochstühle für die Kinder leisten…und schöne Schaukeln.

28K5AiLhafuhgaVon allem gab es sechs Stück und genügend Spielzeug für die eigenen und die Pflegekinder. Die KiTa Azul konnte ihre Pforten öffnen!

Kapitel 6

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