Ankunft in Lilleville – Kapitel 7

01K7AiLhafuhgaAm nächsten Tag entschieden sich Mara und Triton alle Kinder in den Spaßpark mitzunehmen. Es war ja nicht weit. Vorher machte sie sich alle ganz schick.

02K7AiLhafuhgaDer Park war wie immer sehr gut besucht. Die Azul-Kinder fühlten sich pudelwohl. Marion nahm die Schaukel in Beschlag.

03K7AiLhafuhgaAlle Kinder liefen auf Triton zu, um ihm beim Esswettbewerb zu zuschauen. Alle … bis auf eine.

04K7AiLhafuhgaMarion weigerte sich die Schaukel zu verlassen.

05K7AiLhafuhgaDoch die Kinder brachten Triton kein Glück. Daniel Miller gewann den Wettbewerb…

06K7AiLhafuhgaMit großem Abstand…

07K7AiLhafuhga… aber Triton war nicht der Letzter, immerhin!

08K7AiLhafuhgaDer Park wurde immer leerer aber die Kinder waren ja noch ganz fit. Mara und Triton wären noch  geblieben….

09K7AiLhafuhga… wenn es nicht plötzlich  angefangen hätte zu regnen.

10K7AiLhafuhgaMara ärgerte sich. So ein Ende ihres Ausflugs hatte sie sich nicht gewünscht.

11K7AiLhafuhgaAm nächsten Tag beim Frühstück war Triton sehr bedrückt! Er erzählte Maja, dass  er einen komischen Alptraum hatte…

12Er sah die Kinder in ihren Bettchen und wollte zu ihnen gehen…

13K7AiLhafuhga… er schwamm und schwamm … ohne sich von der Stelle zu rühren … er steckte einfach im Boden fest … und auch Mara hatte ihm nicht helfen können! „Ah“-sagte Mara“ Und mich hast du ausgelacht als ich von meinem Alptraum erzählt habe! Siehst du! Es war wirklich nicht lustig!“

14K7AiLhafuhgaAber viel Zeit zum reden hatten sie nicht. Wie immer kümmerte sich Triton um die Kinder und Mara erntete alle frischen Früchte und Gemüse, so wie Muscheln und ging wie jeden Tag zum Komissionslager. Sie beschäftigte sich mit einem Buch über Geschicklichkeit. Für Gespräche mit Einheimischen hatte sie keine Zeit … sie musste  viel Geld verdienen um ihr Haus winterfest zu machen. Danach konnte sie die Leute kennenlernen.

15K7AiLhafuhgaDas bisschen Freizeit verbrachte sie lieber mit Auskundschaften der Insel. An diesem Tag durfte Marius sie begleiten. Diesmal suchte sich Mara die Plaza Principal aus für ihre Erkundungstour. Sie fing mit dem Hospital an und bewunderte die zwei Statuen und den Brunnen vor der Tür.

16K7AiLhafuhgaMarius lief lieber schnurstracks zur Spielecke vor dem Eiscafé und dem Buchladen.

17K7AiLhafuhgaWie hatte er so schnell die Spielzeugtruhe entdecken können? Das Lokal schien gerade erst eröffnet worden zu sein, denn die Leute stürmten es wortwörtlich.

18K7AiLhafuhgaSie mussten sehr gutes Eis haben! Mara überlegte dass sie auch sehr gerne eins probieren würde … vielleicht am Ende ihrer Erkundungstour.

19K7AiLhafuhgaIn Lilleville gab es viele Brunnen. Nicht nur das Hospital und das Wellnesscenter hatten einen eigenen, sondern auch das Rathaus. Man hatte es zwar in einen Blumenbrunnen verwandelt, aber es passte gut dazu.

20K7AiLhafuhga.. Mara betratt das Eiscafé … und freute sich schon auf einen leckeren Erdbeerbecher…

21K7AiLhafuhga… aber nicht lange, denn das Lokal war so voll, es war  unmöglich bist zur Theke zu kommen.

22K7AiLhafuhgaSie gab es vorerst auf. Sie nahm Marius mit und besuchte zuerst das Rathaus. Wie Triton ihr bereits erzählt hatte, gab es im Erdgeschoß einen Salon für Hochzeiten.

23K7AiLhafuhgaFür einen Moment konnte Mara sich vorstellen wie schön es gewesen wäre in so einem Raum zu heiraten … aber nur ganz kurz… denn eigentlich war sie ja vor Triton sehr gerne eine Einzelgängerin gewesen … und wen sollte sie zur Hochzeit einladen?

24K7AiLhafuhgaSie betrachtete noch kurz die Bilder und beschloss den Besuch der Galerie für Antike Kunst im Obergeschoß an einem anderen Tag zu machen. Es war sehr heiß und Mara versuchte es noch einmal mit dem Eis.

25K7AiLhafuhgaDiesesmal hatte sie mehr Glück. Sie konnte bis zur Theke laufen und ein Eis kaufen, obwohl der Laden immer noch voll war. An der Karaoke-Anlage wurde gesungen.

26K7AiLhafuhgaDie Kinder waren wirklich gut. Immer mehr Leute kamen dazu und applaudierten.

27K7AiLhafuhgaDie Kinder bekamen viel Lob für ihre Gesangskünste. Dann  wollte der Junge auch lieber Eis essen und die kleine Karaoke-Sängerin machte ihre Hausaufgaben. Sie setzte sich an einen der Tische vor dem Eiscafé.

28K7AiLhafuhgaDas Lokal war immer noch gut besucht! Keiner schien nach Hause gehen zu wollen, obwohl es immer dunkler wurde. Vielleicht lag es daran, dass noch sehr warm war?  Was für ein wunderschöner Tag! dachte Mara.

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